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von Sternschnuppe-13Ahau am 28.04.2012 um 14:11 Uhr (Bearbeitet: 07.05.2012 16:30)

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

 

Für einen Sonnenumlauf benötigt die Erde 365 Tage, 6 Stunden, 9 Minuten und 9,54 Sekunden;

diese Zeitspanne wird auch als siderisches Jahr bezeichnet. Das siderische Jahr ist 20 Minuten und 24 Sekunden länger als dastropische Jahr, das die Basis für das bürgerliche Jahr der Kalenderrechnung bildet. 

 

 


So, nun endlich die versprochene Fortsetzung bei der Auflistung der Argüelles-Viren, also der Erfindungen und Verzerrungen, die Argüelles den Maya untergeschoben hat bei der Verbreitung ihres Wissens im Westen.


Das letzte Mal haben wir den fettesten Virus dingfest gemacht: Dass Argüelles kurzerhand die Umlaufbahn der Sonne verkürzt hat, um sie in seinen Dienst zu stellen. Um seinen Lügen-Kalender verbreiten zu können, hat er aus einem 365, 24-Tage-Sonnenjahr ein 365-Tage-Sonnenjahr gemacht, um so den Anschein zu erwecken, er sei im Einklang mit dem 365-Tage-Haab-Kalender der Maya.


Dabei hat er aber bereits bei Beginn seiner Synchronisation der Kalender eine große Abweichung von vielen Wochen eingebaut, um sich selbst und seiner Frau einen gefälschten galaktischen Reisepass zu verschaffen und sich auf der Basis dieser falschen Pässe selbst zum Avatar und Guru auszurufen – zum Schließer des Zyklusses, auf einer Stufe mit Jesus und Buddha, als Erfüller der Prophezeiungen von Pakal I. Das ist so ähnlich wie der kürzlich aufgeflogene Betrug, wo jemand, der noch nie ein Gymnasium besucht hat, sich selbst alle nötigen gefälschten Zeugnisse ausstellte, die ihn als Lehrer auswiesen – und damit erhielt er dann tatsächlich eine Anstellung als Lehrer! Nur dass Argüelles sich diese Zeugnisse für die  spirituelle Ebene ausstellte.


Dass der Maya-Haab-Kalender ebenfalls 365-Tage umfasst ist dabei ohne Belang. Denn die Maya wussten ja dennoch um die tatsächliche Länge des Sonnenjahres. Sie hatten mathematisch-harmonische Gründe dafür, einen 365-Tage-Kalender zu führen.

 

Der große Unterschied zum 365-Tage-Kalender von Argüelles besteht dabei aus zwei Komponenten:

 

Erstens, die Maya haben niemals, wirklich niemals einen Tag übersprungen – wie das der Argüelles Kalender das gezielt alle vier Jahre am Schalttag 29. Februar tut.

 

Zweitens hat Argüelles ja dennoch nicht am Anfang, als er den gregorianischen Kalender erstmals mit dem Haab-Kalender synchronisierte, eine echte Synchronisation vorgenommen – also dass wenigstens am Anfang diese Kalender übereingestimmt hätten – sondern bereits damals massive Differenzen eingebaut, damit aus ihm, der am 10-Schlangen-Tag, Kin 205, am 24.1. 1939 geboren war, ein 11-Affe, Kin 11 werden konnte.

 

Der Unterschied zwischen seiner echten „galaktischen Signatur“, wie er das nannte, und der falschen, betrug volle 56 Tage/ Kin! Volle 8 Wochen, ein Fünftel etwa des gesamten Tzolkin. Sowas Gravierendes kann nicht versehentlich entstanden sein, aus Unachtsamkeit.

 

Was der Mensch nicht alles tut, um aus seiner Gewöhnlichkeit heraus zu kommen – und wenigstens einen leuchtenden Schein um sich zu errichten, um sich als Lichtgestalt präsentieren zu können.


Verstorben ist er übrigens am 23.3. 2011.

 

Da interessiert es uns natürlich, was der Mayakalender preisgibt über seine wahre Seelenabsicht (Nahual) und Reifegrad (Zahl):

 

http://to-om-ra.com/front_content.php?idcatart=122#chicchan

 

KAAN (Chiccan):sprich Kan

O NOJ, W AAJ, S KAWOQ, N B’AATZ

KAAN ist die Kraft und Weisheit der Schlange, die in Schwingungen und Tönen sich zeigende schlangenförmige Bewegung,
die Kraft des sich erhebenden Feuers in der Kundalinikraft, die Bewegungen des Biorhythmus, die Bewegung und Kraft im männlichen Samen, das Urprogramm unserer Gene, die sich in der Doppelhelix bewegende DNA, die damit verbundenen galaktischen Energien, die Schöpfer und Formgebenden Diener und Kräfte GOTTES in MAYA, Hun-Ra-Kaan, Huracan del Cielo, Huracan de la Tierra, das innere Feuer, die Lebenskraft, die sich aus den Tiefen erhebende Weisheit der Ahnen, der Rhythmus in den Zyklen der Zeit, das große Wirken der Gefiederten Schlange im Geburtsakt des Neuen Menschen und der Neuen Erde – aus KU-KUUL-KAAN.

KAAN ist der Nahual der feinstofflichen, menschlichen Transformation, aber auch der Tonschwingung, des Schalls. Über KAAN stehen die Maya in Verbindung mit den Wesen außerirdischer Welten.


Die kosmische Musik gleicht dem Zusammenwirken einer kosmischen Familie, die in orchestraler Weise mit Tiefen, Mitteltönen und Höhen den göttlichen Plan der EINHEIT aus dem Neuen Menschen und der Neuen Erde verwirklicht. Unser Planet Erde ist eingehüllt von dieser kosmischen Klangfülle, die uns in ständiger Veränderung hält.


KU-KUUL-KAAN ist eine Gottheit der Maya, die die Verbindung von Mensch und geistiger Welt im Kraftfeld und Symbol der geistigen Schlange, aus der Gottheit des Windes repräsentiert. Als Feuerdrache in den Unterwelten erhebt sie sich durch die Mittelwelt der Natur und des Menschseins in die luftigen Höhen, in das feinstoffliche Federkleid des göttlichen Geistes. Die tiefen Frequenzen gehen von den eigenen menschlichen Tiefen aus, die der Reinigung bedürfen. Die Mitteltöne entsprechen unserem Leben in der Mittelwelt, der Erde, und die Hochtöne sind die Schwingung unserer göttlichen Seele.

 

Diese Frequenzen prägen den Klang jedes Einzelnen. Sie geben dem geistigen und physischen Werk eines Menschen Klangfülle, Schönheit und Reinheit.


KAAN ist das kosmische Licht, das sich spiralförmig in die Galaxien ausdehnt und das uns mit der göttlichen Weisheit in unterschiedlichsten Ebenen und Seinszuständen verbindet.


KAAN führt uns den Weg durch den Rhythmus des Lebens (Biorhythmus), ein ständiges Auf und Ab, ein immerwährendes Verdichten und Erweitern, ein Kommen und Gehen in einem steten Wandel unserer Seinsform
.

 

Im Kraftfeld der Transformation erheben wir über unsere lichtvolle Seele unseren Geist und kehren zurück in die hohen Schwingungen des göttlichen Kosmos, eingebettet in die göttliche Familie.
Die Rückkehr Maya wird getragen von diesem Nahual, der auch die Gefiederte Schlange Quetzalcoatl (GUKUMAZ) darstellt.

 

 KAAN erhebt uns in die Spirale der kosmischen Energie, er trägt uns über die Grenzen von Raum und Zeit und aktiviert die kosmische Energie in unserem Körper als Kundalini-Energie.

 

Das kosmische Feuer reinigt unseren Geist, verbindet uns mit kosmischer Lebenskraft und öffnet uns die Tore in die Ebenen Corazón del Cielo, Corazón de la Tierra.
So werden wir aus dem Rachen der Schlange stets neu geboren.

 

In der Bewegung KAANS, in der sich erhebenden Schlange erfahren wir uns selbst als kosmische Wesen.

 

Wir manifestieren aus den in Maya gegebenen Zugängen zu diesen Schöpferkräften das Wesen des Geistes und die in allem schwingende göttliche LIEBE.


Menschen am Tag KAAN geboren haben viel Lebenskraft. Sie sind sehr intelligent und agil und gerne bereit, ihre Kraft für die Gemeinschaft einzusetzen, dem Nächsten zu dienen. Sie sind fähig, die Traditionen zu erhalten und diese mit dem Neuen zu verknüpfen.


KAAN-Geborene tragen Qualitäten wie Gerechtigkeit, Harmonie, Transformation, Liebe und Weisheit in sich. Sie vertreten oft das Recht, Ehre und Gerechtigkeit. Sie lieben Technik und Wissenschaft, sind sehr intelligent und bewegen sich gerne in engeren Strukturen,
ernten liebend gerne Lob und Anerkennung.

 

Sie bauen ihr Lebenswerk auf eine solide und feste Basis. Im Heilungsbereich schöpfen sie oft unbewusst aus ihrer Sexual- und Schöpfungskraft. Sie bedienen sich als Heiler und Veränderer gerne des heilvollen und sehr intensiv bewegenden und transformierenden sexuellen Feuers.


KAAN-Geborene haben leicht Kontakt zu anderen Seinsebenen und Welten. Sie bewegen sich über die Verbindung zu ihren Chakren, über die Kraft der sich hebenden Kraft in der Wirbelsäule in die kosmischen Welten.


Die dunkle Seite dieses Nahual´s ist gezeichnet vom Missbrauch der sexuellen Kraft. KAAN-Geborene, die sich ihrer Wurzeln und ihrer großen Kraft und magischen Zugänge nicht bewusst sind, werden oftmals getrieben von ihrer Sexualität. Sie richten damit viel Schaden an und missbrauchen diese Kraft auch dafür, andere in sexuelle Abhängigkeit und Abartigkeiten zu bringen. Sie werden von der ungezügelten Kraft KAAN´s in Höhen und Tiefen gezogen und leiden dadurch an ständiger Unstetigkeit im Leben. Das Feuer der Schlange zehrt sie aus, Organe und Körpersysteme leiden unter dem ungezügelten Feuer KAAN’s.

 

Ihr medialer Kanal in andere Welten ist in Gefahr, von Wesen vereinnahmt zu werden, die verleiten, missbrauchen und manipulieren.


Zeremonien:
Am Tag KAAN erbitten wir die spirituelle Entwicklung, das Sich Erheben aus den Tiefen der leidvollen, menschlichen Erfahrungen. Wir bitten um Heilung und Reinigung unserer Seele, um Unterstützung aus dem göttlichen Kosmos. Auf dem geistig-spirituellen Weg bitten wir darum, die wahren Licht- und Liebesboten erkennen zu können. Wir bitten aus dem reinen Feuer des Geistes KAAN (die Feuerszungen zu Pfingsten) um Erkenntnis, Einsicht, Weisheit, Gesundheit und Wohlergehen, Wahrheit und Gerechtigkeit, Gleichgewicht und innere Harmonie.


Wir halten Zeremonien für die Heilung von Krankheiten, die aus einem ungezügelten Sexualverhalten entstehen. Wir erbitten die Stärkung und Heilung des Nervensystems, das unter dem Feuer der Leidenschaft leiden kann. Wir bitten das heilige Feuer um die Reinigung unserer Beziehungen zu Mitmenschen, zu anderen Ebenen und Wesen. Wir erbitten für unsere Wanderschaft die Weisheit des göttlichen Kosmos.


Zeremonien in KAAN aktivieren das göttliche Feuer, das Wirken des feinstofflichen Feuers auf unsere Seele.

 

Symbolisch verbindet sich der Schamane im Feuerritual mit dem Licht und der Wärme der göttlichen Sonne.

Körperebene: Nervensystem, Wirbelsäule

Krafttier: Schlange, Drache

 

 

ZEHN
In der Reifephase der Nacht, im sich aus der Kühle der Nacht formenden Tau wird die Knospe abgekühlt. Sie steht wie unter der Gefahr der zu starken Kälte, vieles ist vorbereitet zur Offenbarung, aber die sich bereits entwickelnden Seelenanteile warten auf den entsprechenden Moment, auf die äußeren Bedingungen, auf die Reife ihrer Entfaltung, um sich erkennbar machen zu können. Die Gefahr der Zerstörung ist in der Nacht gegeben.

 

 

Nach diesem kleinen Einblick in seine wahre kosmische Identität wollen wir heute nun den zweiten Virus kennzeichnen, den er eingeführt hat:

 

Den 13 – Monde – Kalender

 

 

Später gab er wohl gelegentlich zu, dass der seine Erfindung ist – zumeist aber wird er auf der ganzen Welt als Maya-Wissen verkauft, mit Quelle Argüelles.

 

Dabei hat er in ähnlicher Weise wie bei der Sonne die natürliche Umlaufbahn der Planeten willkürlich und eigenmächtig ignoriert und verändert – also einen dissonanten Kalender erschaffen, indem der Kalender keine Übereinstimmung mit den kosmischen Gegebenheiten hat – weder mit den Zeitqualitäten, noch mit den Umlaufbahnen der Planeten – was im eklatanten Gegensatz steht zu den Absichten der Maya. Denn diese beobachteten den Nachthimmel über Jahrtausende und führten mit größter Akribie Aufzeichnungen – die leider größtenteils von der spanischen Inquisition vernichtet wurden, als Teufelswerk – um die tatsächlichen astronomischen Gegebenheiten zu erfassen und in ihren Kalendern darzustellen. Wobei sie durch die Kenntnis von den Zeitqualitäten, die ihnen die Propheten von den Plejaden offenbart hatten, sie diesen astronomischen-materiellen Ausdruck Gottes, Hunab Ku`s, in ihren Kalendern in Einklang brachten mit den Informationsfrequenzen, den Energien der Tage und Zyklen – also Verpackung und Inhalt, wenn man so will.

 

Beides stimmt nicht bei den Argüelles-Synchronisationen. Die Zeitqualitäten sind um bis zu acht Wochen falsch übersetzt, wenn man seinen Geburtstag als Basis nimmt, und nehmen dann alle vier Jahre um einen Tag ab, die Differenzen.

 

Die Umlaufbahnen der Sonne und des Mondes, die er dabei zugrunde legte, entsprechen nicht den tatsächlichen Umlaufbahnen. Er kürzte die Umlaufbahn um die Sonne pro Jahr um 0,24 Tage. Und fixierte den Mondzyklus auf 28 Tage, während er in Wirklichkeit schwankt und im Mittel bei 29,5 Tagen liegt.

 

Es gibt natürlich nicht die geringste Übereinstimmung des 13-Mondekalenders von Argüelles mit dem tatsächlichen Zyklus von Neumond, zunehmendem Mond, Vollmond, abnehmender Mond und neuem Neumond, sondern es entsteht ein völlig künstlicher Mondzyklus auf dem Papier, der nichts mit dem Schöpfer,dem Kosmos, gemein hat.

 

Aber genau diese Übereinstimmung mit dem Schöpfer, dem Kosmos, ausgedrückt in der Astronomie und den Zeitqualitäten, diese Übereinstimmung in den Kalendern auszudrücken war über viele Jahrtausende das wichtigste Anliegen der Maya überhaupt – und genau diese ursprüngliche Absicht wird durch das künstliche System von Argüelles verraten.

 

Wobei ich sagen muss – wenn ich die Genialität des Mayakalenders nicht kennen würde, indem Evolution durch die Dynamik der 13 ausgedrückt ist, die uns aus der starren Haltung des Alles-Unter-Kontrolle-Haben-Wollens der 12 heraus führt in die Ehrfurcht vor dem Unendlichem, dem Schöpfer, ausgedrückt in der 13 … dann fände ich die Idee eines Kalenders, der das Sonnenjahr in 13 Monate mit jeweils gleicher Länge einteilt, plus einem Tag extra, durchaus gelungen. Es würde die Zeitrechnung sehr erleichtern. Ein Monat wären genau vier Wochen, und somit würden die Wochentage immer auf den selben Monatstag fallen.

 

Aber erstens sollte man eine solche Einteilung nie 13 Monde nennen, weil man sonst denselben Fehler macht wie der römische Cäsar Julius und der Papst Gregor – den beiden also, denen wir den gregorianischen Kalender zu verdanken haben. Denn auch dort wird das Wort „Monat“ von „Mond“ abgeleitet, ist aber in keinster Weise in Einklang mit dem Mondzyklus. Und zweitens macht man damit auch den anderen Fehler wie Julius und Gregor: man presst die Zeit in starre Kreisläufe, statt ihre spiralförmige, zyklische Dynamik in Kalenderform darzustellen!

 

Um eine Ahnung zu kriegen, mit welchen astronomischen Problemen es verbunden ist, den echten Mondzyklus zu berechnen, hier ein Wikipedia-Beitrag. Wenn man das liest bekommt man eine Ahnung vom Denken der Maya – denn diese Art von astronomischen Gegebenheiten waren ihnen, als Ausdruck des Schöpfers, ebenso HEILIG wie die Zeitqualitäten.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Mondbahn


Und hier Bilder dazu:


https://www.google.de/search?q=umlaufbahn+des+mondes&hl=de&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=O9qbT-aEIsb5sgbYj5VZ&sqi=2&ved=0CE0QsAQ&biw=768&bih=927



http://de.wikipedia.org/wiki/Mond

 

Kalenderrechnung [Bearbeiten]

Neben der mythologischen Verehrung nutzten unsere Vorfahren schon sehr früh den regelmäßigen und leicht überschaubaren Rhythmus des Mondes für die Beschreibung von Zeitspannen und als Basis eines Kalenders, noch heute basiert der islamische Kalender auf dem Mondjahr mit 354 Tagen (12 synodische Monate). Mit dem Übergang zum Ackerbau wurde die Bedeutung des Jahresverlaufs für Aussaat und Ernte wichtiger. Um dies zu berücksichtigen, wurden zunächst nach Bedarf, später nach feststehenden Formeln wie zum Beispiel dem metonischen Zyklus Schaltmonate eingefügt, die das Mondjahr mit dem Sonnenjahr synchronisierten. Auf diesem lunisolaren Schema basieren zum Beispiel der altgriechische und der jüdische Kalender.

Von den alten Hochkulturen hatten einzig die alten Ägypter ein reines Sonnenjahr mit zwölf Monaten à 30 Tage sowie fünf Schalttage, das heißt, ohne strengen Bezug zum synodischen Monat von 29,5 Tagen, vermutlich, weil für die ägyptische Kultur die genaue Vorhersage der Nilüberschwemmungen und damit der Verlauf des Sonnenjahres überlebensnotwendig war.

Die noch heute gebräuchliche Länge einer Woche von sieben Tagen basiert wahrscheinlich auf der zeitlichen Folge der vier hauptsächlichen Phasen des Mondes (Neumond, zunehmender Halbmond, Vollmond und abnehmender Halbmond).

 

 

Hier noch der echte Mondkalender 2012, mit seinen 12 Neu- und Vollmonden und ein paar Resttagen im Vergleich zum Sonnenjahr:

http://www.kalender-2012.net/mondkalender-2012/

 

 

Das war`s für heute – Teil 2 der Serie „Wenn die Sonne mit dem Mond aus dem Takt gerät“ – Auflistung der Argüelles-Viren im Maya-Kalenderwissen des Westens.

 

 

In Laak`ech

 

Sternschnuppe 13 Ahau

 


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