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von ... am 13.03.2011 um 15:41 Uhr (Bearbeitet: 13.03.2011 16:32)

Eine Medaille mit ihren unterschiedlichen Seiten, zum einen die physikalische Seite mit ihrem klar und für jeden einsehbaren sinnlichen Eindruck sowohl der Gesamtheit als auch entweder Vor- oder Rückseite in der Betrachtung. Die andere Seite der Medaille – gleichauf mit der Einsehbarkeit und damit Endlichkeit, die Spiegelmöglichkeit, die psychische Seite. Die Medaille mit ihrem Ursprung einerseits, in dessen was vor ihr war, als Vorstellung die in die Tat umgesetzt wurde, andererseits mit ihrer (abstrahlenden) Wirkung wie sie sich heute in der allgemeinen Menschenwelttragik kristallisiert. Erkennt man die Wirkung der Medaille alias Geld in DIESER Bedeutung, so lässt sich daraus Ethik, Vernunft, Fantasie, Moral – im Grunde alle psychischen Dinge respektive Wirkungen – ableiten bzw. als universales Spiegelbild verwenden. Anders ausgedrückt, das Geld mit seiner Geschichte reicht einerseits VOR das Geld, da es in diverser Form, zum Beispiel Gedankenarbeit, Wissen etc. (Herstellung der Medaille und deren Notwendigkeiten, Spezifizierungen, Verbesserungen etc., sowohl jeweils in psychischer als auch physischer Betrachtung) erst die Möglichkeit HABEN musste, um in dieser Form entstehen zu können. Andererseits existiert auch das Nach. Die Geschichte des Geldes ist also verschränkt und/oder entweder unendlich oder endlich, einerseits Geld resp. die Medaille als in seiner Entstehung unmittelbar an den Menschen, Sein und Natur etc. und damit deren Geschichte gekoppelte Sache, bei der wiederum die Tücke und universale Paradoxie ist, dass ich zum Beispiel die Geschichte des Geldes niemals festhalten kann. Geld mit seiner Koppelung an Mensch, Sein, Natur etc. ist noch im WERDEN begriffen, einer Evolution unterworfen. Insofern stellt sich die Frage was Diskussionen zum Beispiel über Geld - oder Einschübe aller "Pseudowissenschaftlich - ähm, von wem kam denn nun die Assoziation zu Wissenschaft? Also doch nicht so Pseudo?!) - wirklich sind (siehe Politik), wohin sie führen etc. - letztendlich Fragen des "Wie über Geld diskutieren" aufwirft.

 

Die Medaille mit ihren unterschiedlichen Seiten kann also in die Länge gedacht WERDEN. Medaille was ich darin erkennen will, wie bereits erwähnt: moralische, ethische, vernunftvolle, weitsichtige etc. Betrachtungen mit ihren Verschränkungen der Einzelthemen wie Moral, Ethik, Vernunft, "was ich unter Weitsicht" verstehe", an dessen Ende sich nachvollziehbar (?) die Unendlichkeit aufzeigt oder aufzeigen wird.

 

Der Mensch in seiner derzeitigen Konstellation wie beispielsweise hier in diesem Thread zu erlesen, ist also aufgrund der Unsichtbarkeit seines Hintergrundes – welchen man gleichfalls nur intuitiv oder eben durch Fremdverlinkung erfassen kann -, seiner dualen Konstellation, dass nur der Schreiber komplette Übersicht über das Seiende besitzt, festgelegt. Das Seiende ist, wie in der Menschenwelt häufig zwischen den Zeilen zu erlesen ist, aber nicht relativ, sondern die Betrachtung auf das Seiende. (Wie will Sein nach der Logik und der diesbezüglichen Chronologie und Hierarchie auch relativ sein, wenn alle Gedanken im Grunde durch die Bedeutung des Wortes determiniert (einseitig) und reflexionsbezogen an dem Verständnis von Sein gespiegelt WERDEN? Goethe schreibt es auch schon: Ist's ein Gesetz der Teufel und Gespenster, wo sie hineingeschlüpft, da müssen sie hinaus. Das erste steht uns frei, beim zweiten sind wir Knechte.) Dieses AUF ist dann vergleichbar mit dem Nullpunkt der Wahrnehmung, die Schwebekraft die für die Balance notwendig ist?

 

Im Dualen, in Bezug auf die Anzahl von Personen, lässt sich eine interessante Konstante in der Betrachtung philosophisch angehauchter Diskussionen feststellen – eben wie auch bei der Veräußerung, dass es relatives Sein gäbe. Die Gegenüberstellung der Gedanken ist in einem horizontalem, reflexartigem (Assoziationsketten ohne die Verfolgung des Weges der paradox auch Ziel ist) Muster gefangen, in der zuerst die Sicht von außen (viele Menschen haben z.B. unterschiedliche Erkenntnistiefen/Lebensumstände etc.) zum inneren stattfindet (Zeit-Raum-Menschen), statt umgekehrt wie es eigentlich seien SOLL / MUSS, zunächst die innere Sicht auf das außen zu reflektieren (Raum-Zeit-Menschen). Dann verändert sich die Sicht in ein verschränktes Sein, was an Hierarchien und Chronologien gekoppelt ist. Das Sein beginnt, am Beispiel der Geburt eines Kindes, mit der Geburt, aber VOR dem Leben ist NACH dem Leben und viele Menschen existieren aus dem Universum betrachtet zur selben Zeit IN ihren unterschiedlichen Umständen, Kristallisationen der Zeit. Wo ist die Hierarchie der Information? Es braucht also, um ein Ende zu finden, ein neuer Bezug zum Denken oder ein Neues (..), bei dem die These, das Innere - was paradox aus der Sicht des Menschen in Bezug auf Menschenmassen immer zuerst kommt –, sich mit der Antithese, das Äußere, zu einer Synthese verbindet (und damit das Innere und Äußere transzendiert). Der Zustand, dass wir – in der herkömmlichen Betrachtung – zeitgleich relativ und Sein sind. Entwickelt man diese Betrachtung ZEITGLEICH, kann man eine Art Spannungszustand erleben (sofern erleben nicht gegen die Wissenschaftlichkeit verstößt), der neben dem (ggf.) unbewussten chronologisch oder hierarchischen Bezugnehmen (in der Wirkung Statik erzeugend), auch ein multidimensionales schafft (in der Wirkung Dynamik erzeugend).

 

Mein Text enthält Beispiele für verschränkte (hierarchische und damit chronologisch ineinander verwobene) Seinszustände. Dies leitet sich u.a. aus einem Erweitern- und Kürzenzweck der Psyche (?) ab. Erstelle ich mithilfe von Gedanken eine zweidimensionale geometrische Figur, bei der zuerst der Mensch kommt, so kann ich durch meine Assoziationen einen Ist-Zustand erstellen. (was hier in der Verständigung so nötig wäre, denn bezeichnet quantenschach die Antithese, bleibt sie in ihrer vollen Entfaltung für das Gegenüber verschlossen - die eigentliche Essenz IST die Wahrnehmung der polarisierenden, weil andersartigen Darstellungen! Damit einleitend Zeitempfinden, Wahrnehmung/Verarbeitung der Energieformen.. etc. Die Alternative ist wie Herr drake einfach den Baseballschläger auszupacken, weil das arme Quantenschach schon einen Mitspieler braucht und für die Erweckung der These "Pseudowissenschaftlich" schon mindestens einen Versuch erkennen will, was drake unter Wissenschaft versteht - ansonsten ist es ja wie auf dem Schulhof: Sei der Schläger, sei der Schläger, und das erst noch, ohne jemals einen Hole in One zu erleben, äh Homerun. Verzeih die Herrschaften.    

 

entweder VOR oder NACH

 

Philosophische Formel: Das Große im Kleinen oder das Kleine im Großen, Einfaltung, (Trichterform) 

 

 

             

         ↓↑ Vor – Mensch – Nach ↓↑

Moral Ethik

Wissenschaft Philosophie 

 

 

sowohl VOR als auch NACH (vergleichend VOR dem Geld ist NACH dem Geld)

 

Philosophische Formel: Das Kleine im Großen und das Große im Kleinen, Entfaltung, (Sanduhrform)                      

 

              

           Wissenschaft Philosophie

         Moral Ethik

↓↑ Vor – Mensch – Nach ↓↑

Moral Ethik

Wissenschaft Philosophie

 

weder VOR noch NACH

 

Philosophische Formel: Eins in Allem - Alles in Einem (?), Kreis                            

 

       

 

          Ein Kreis der alle Begriffe beinhaltet.

 

 

Verfolgt man dieses Schema, so kristallisiert sich mit der Zeit durch das sowohl als auch, sozusagen ein Quadrat. Der Mittelpunkt Mensch wird ausgedehnt, während die Zeit als Konstante – nicht nur einseitig nach vorne strebt und dadurch prinzipiell die Zukunft sichert, sondern auch mit der Hierarchie die Tiefe bestimmt und dadurch als polare Zeit das Vergangene fest verankert und dadurch prinzipiell auch statisch Ist.

 

Zurück zum Anfang:

 

Eine Medaille mit ihren unterschiedlich verschiedenen Seiten, kann demnach verschiedenartige Seiten auf derselben Seite enthalten, da sich der Radius mit dem Betrachtungswinkel ändert. Die physische Seite einer Medaille mit ihren drei Zuständen von Medaille, Vorder- und Rückseite, sowie dieselbe Medaille mit ihren drei psychischen Zuständen, Vorderseite – wo ist die Rückseite und umgekehrt oder Medaille ist wendbar und/oder alles in einem – bei der sich die Medaille dann aber praktisch vor den Augen auflöst oder in ihr der Urknall stattfindet..

 

Bewusst Haben von Werden in Bezug auf eine Medaille mit den an ihr interpretierten, fantasievollen Betrachtungen "entweder oder", "sowohl als auch" und "weder noch", oder Zuständen, wäre gleichbedeutend mit der Entfaltung und damit Transzendenz des Seins oder/und zum Entfalten und Einfalten von Subjekt und Objekt, sowie deren Ökonomie und Ökologie, sowie Sein und Nichtsein. Am Beispiel einer Geldmünze mit ihrer Bedeutung, Zweck und Funktion für die Menschenwelt, strahlt bewusst Haben also schon seit Anbeginn einen (unsichtbaren) Geist ab, der sich seinerseits durch Bedeutung, Zweck und Funktion die er von den Menschen erhält – sozusagen – ernährt. Der Begriff des Subjektbezugs ist der Hang die Gedankeneingebung am Wert zu orientieren und damit die Assoziation und deren Schnellkräftigkeit entweder bewusst oder unbewusst auf sich einwirken zu sehen und gleichbedeutend bewusst oder unbewusst der Veränderung des Gedankenguts anheim zu fallen – vergleichbar mit der Verschmelzung der Wellen, bei der sich nicht zwangsweise eine Essenz darin abzeichnet, sondern die Schwerkraft aufzeigt. Das Problem darin ist, dass ggf. gerade diese kleinen Windstöße des berüchtigten Schmetterlings darin untergehen und damit die Schneeflocke, die folgend eine ganze Schneekugel aufgezeigt hätte, im unsichtbaren verbleibt. Psychische Evolution wie sie die bisherigen Philosophen darlegen, ist im Grunde nichts anderes als die Suche nach diesem Windstoß. In einer Welt allerdings, in der keine Zeit mehr bleibt, wegen der Beschaffung von Geld und den Folgeerscheinungen, zum Beispiel Verwahrlosung durch die immergleichen Argumente und damit, wie beschrieben, z.B. Schwerkrafterzeugung, Schludrigkeit... Vergleichbar mit einer Klapperschlange und ihrer Klapper, welche bei ihr, dutzendfache Male in der Sekunde hin und her schlägt, doch für den Menschen mit seiner trägen Wahrnehmung (?) nur eine Art Echo der Bewegung bleibt, bis zum Stillstand.


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