Cheopspyramide
von Arthur am 08.01.2016 um 19:58 Uhr

Nimmt man den Neigungswinkel der Erdachse (23,5°) und addiert den geographischen Breitengrad von Giseh (30°) erhält man annährend den Schüttwinkel von Kalkpulver (52°). Die Cheopspyramide hat einen Kern von Granit und eine Hülle von Kalkstein. Ihr Schüttwinkel beträgt 52°, deshalb erreicht sie ein hohes Alter. Man kann sie zum Anpeilen vom Himmelsnordpol benutzen. Wer das macht, stellt fest, dass die Erdachse ruckartige Bewegungen vollführt. Der Geophysiker "Küstner" nannte sie irreversible Polversetzung. Der geographische Breitendienst überwacht diese Bewegungen. Ihre zeitliche Folge und Auslenkung lassen Rückschlüsse auf globale Anomalien der Luft, Wasser und Erd-hülle zu. Das Alte Ägypten war ein Seefahrervolk und brauchte Informationen. Wenn die Wissenschaft durch gesellschaftliche Einschränkungen in Vergessenheit gerät, kommt die Religion. Alte Schiffe werden in Pyramidennähe beerdigt. Bis auf den heutigen Tag wird in alte, ehemalige wissenschaftlich nützliche Kulturgüter mystifiziert. Ob jemals ein Seismograph in der Pyramide war, läßt sich heute nicht mehr feststellen.


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